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PaderSprinter stattet Flotte mit antiviralen Filtern aus


Als einer der ersten Verkehrsbetriebe im Stadtbusbereich rüstet der PaderSprinter seine Busflotte schrittweise mit neuen Aktivfiltern aus. Hierbei handelt es sich um Hochleistungspartikelfilter, die als mehrlagige Feinfilter zusätzlich über eine antivirale Funktionsschicht verfügen. Feinste Aerosole werden somit größtenteils von Bakterien, Viren und Staub gereinigt. Die ersten Fahrzeuge mit den neuartigen Filtersystemen sind bereits im Einsatz. Bis alle Busse des Nahverkehrsbetriebs mit den Aktivfiltern ausgestattet sind, wird es allerdings noch etwas dauern.

”Für die Umrüstung nehmen wir uns jeden Bus einzeln vor”,

erklärt Bernhard Hengsbach, Fahrzeug- und Betriebstechnik PaderSprinter.

”Bereits heute reinigen Filter in den Klimasystemen unserer Busse die Innenräume der Fahrzeuge wirksam von Partikeln. Diese Wirkung wird durch die neuen Hochleistungsfilter jetzt nochmal verstärkt und das Infektionsrisiko mit dem Coronavirus weiter minimiert”,

gibt Bernhard Hengsbach weiter an. Die neuen Filtersysteme ersetzen dabei allerdings nicht die allgemein geltenden Hygiene- und Abstandsregeln in den Linienbussen des PaderSprinter. Dazu zählt beispielsweise auch die konsequente Tragepflicht eines Mund-Nasenschutzes.

Diesel-Nachrüstungen abgeschlossen


Wir haben den Weg dafür geebnet, die Luft im Stadtgebiet sauberer zu bekommen und Fahrverbote zu umgehen, denn unsere gesamte Flotte rollt jetzt schadstoffarm durch Paderborns Straßen. Dafür sorgen unter anderem die SCR-Abgasnachbehandlungssysteme, die in unseren bestehenden Linienbussen eingebaut wurden. Für Hardware-Nachrüstungen bei Diesel-Bussen spricht sich aktuell auch die Nationale Akademie der Wissenschaft (Leopoldina) aus, um die Schadstoffbelastung in der Luft nachhaltig zu senken. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte die Leopoldina-Forscher gebeten, Stellung zu Stickstoffoxiden und Feinstaub zu nehmen.

 

Was ist die SCR-Technologie?

 

Bereits im Jahr 2017 sind wir bei unserer bestehenden Busflotte mit der Umrüstung von Euro-V auf Euro-VI gestartet, was zu der Zeit bei den meisten Fahrzeugherstellern als ausgeschlossen galt. Von 2017 bis 2019 kommen wir so auf insgesamt 30 nachgerüstete Linienbusse. Zusätzlich haben wir 2013 damit begonnen Fahrzeuge zu beschaffen, die der Euro-VI-Norm entsprechen. Bis Ende 2019 kommen wir bei unseren Neuanschaffungen dann auf 52 Euro-VI-Busse. Die restlichen Fahrzeuge aus der Busflotte gehören Subunternehmern, die im Auftrag des PaderSprinter fahren. Davon entsprechen bereits 6 Busse ab Werk der Euro-VI-Norm, die restlichen 12 Fahrzeuge werden noch im Laufe dieses Jahres nachgerüstet.

 

Peter Bronnenberg, Geschäftsführer PaderSprinter, ist stolz auf das Erreichte: „Die Umrüstung unserer Busse sorgt dafür, dass der Schadstoffausstoß sogar noch unter der aktuellen Euro-Norm bleibt.“ Er war der Erste, der seinen Fahrzeugen Partikelfilter verpasste und mit Technik zur Reduzierung von Stickoxiden ausrüstete. Doch die Vorbildfunktion für den öffentlichen Personennahverkehr bedeutete auch viel persönliches Engagement und entsprechende monetäre Mittel: „In den ersten Jahren haben wir unsere Umrüstmaßnahmen komplett eigenständig finanziert. Die Förderrichtlinie zur Nachrüstung von Diesel-Bussen von Verkehrsminister Andreas Scheuer war damals ja noch gar kein Thema.“ Das hat sich leider auch bis zum Ende unserer Nachrüstkampagne nicht geändert, denn bereits begonnene Maßnahmen sind laut Bundesverkehrsministerium grundsätzlich nicht förderfähig. „Wer zu früh kommt, den bestraft der Fördergeber“, beschreibt es Peter Bronnenberg.

 

PaderSprinter auf den dritten Platz beim „Internationalen busplaner Nachhaltigkeitspreis“ gewählt


Die Fachzeitschrift „busplaner“, die zu den führenden Fachzeitschriften der Omnibusbranche gehört, hat uns im Rahmen des diesjährigen „Internationalen busplaner Nachhaltigkeitspreises“ mit dem dritten Platz beim Sonderpreis für „Verkehrsunternehmen“ mit nachhaltigem Management ausgezeichnet. Eine wichtige Anerkennung für den umweltbewussten PaderSprinter, der seit über zwei Jahrzehnten auf den Einsatz umweltschonender Technologien bei seiner Busflotte setzt. „Gerade in dieser schwierigen Zeit, in der sich auch der öffentliche Personennahverkehr mit möglichen Dieselfahrverboten konfrontiert sieht, ist die Ehrung eine tolle Wertschätzung unseres nachhaltigen Handelns“, freut sich unser Geschäftsführer Peter Bronnenberg über die Auszeichnung.

 

Bereits im Jahr 2013 haben wir damit begonnen Fahrzeuge zu beschaffen, die der Euro-VI-Norm entsprechen. Zusätzlich haben wir bei unserer bestehenden Busflotte Ende 2017 mit der Nachrüstung von Euro-V auf Euro-VI begonnen, was zu der Zeit bei den meisten Fahrzeugherstellern als ausgeschlossen galt. Die Umrüstung der Busse sorgt dafür, dass der Schadstoffausstoß sogar noch unter der aktuellen Euro-Norm bleibt. Die noch älteren Fahrzeuge innerhalb der Flotte werden nach und nach durch neue, saubere Busse ersetzt. Doch nicht nur bei unseren Dieselbussen achten wir auf Nachhaltigkeit: „Bei uns geht es um aktiven Umweltschutz: So forsten wir zum Beispiel seit 2003 heimische Wälder auf“, erklärt Peter Bronnenberg. Als erstes deutsches Verkehrsunternehmen gleicht der PaderSprinter den jährlichen CO2-Restausstoß seiner Busse durch das Pflanzen von Bäumen aus. „Dafür haben wir unsere CO2-Emissionen hochgerechnet, die jährlich bei rund 5.900 Tonnen liegen. Zum Ausgleich gab es 12 Hektar Wald, wobei der Löwenanteil im Kreis Höxter im Forstbetrieb Corvey liegt und die restlichen kleineren Gebiete in Schleswig-Holstein.“

 

Die Fachzeitschrift „busplaner“ hat zum vierten Mal seit 2013 den „Internationalen busplaner Nachhaltigkeitspreis“ verliehen. Vergeben wurden Preise in insgesamt 17 Kategorien rund um das Busgewerbe. Darüber hinaus gingen drei Sonderpreise an Verkehrsunternehmen, Reiseveranstalter und touristische Destinationen, die allesamt von einer Fachjury aus Branchenexperten vorgeschlagen und ausgezeichnet wurden. Die Sieger wurden im Rahmen einer Festveranstaltung am 18.03.19 am Vorabend der zukunftsweisenden Fachmesse „BUS2BUS“ geehrt.

 

Bildunterschrift: (v. l. n. r.) Martina Weyh (Redaktion busplaner), Andreas Frank (kaufmännischer Leiter PaderSprinter), der den Sonderpreis für den PaderSprinter entgegengenahm und Rainer Langhammer (Geschäftsführer des Huss Verlags). (Foto: Huss Verlag/Baschlakow)

 

„Irrweg Elektro-Bus? Veränderungen im öffentlichen Nahverkehr auf dem Prüfstand“ Beitrag in der 3sat Sendung Nano


Unter dem Titel „Irrweg Elektro-Bus? Veränderungen im öffentlichen Nahverkehr auf dem Prüfstand“ hat die 3sat Fernsehsendung Nano über den Einsatz von Elektro-Busse berichtet. Dazu wurde auch unser Geschäftsführer Peter Bronnenberg interviewt.

 

Warum er die Nachrüstung von Dieselbussen effektiver findet als neue Elektrobusse zu beschaffen, sehen Sie unter folgendem Link: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=72609

 


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Umweltverträglichkeit der Busflotte nimmt weiter Fahrt auf: PaderSprinter rüstet Fahrzeuge mit modernster Technik nach, um Abgaswerte weiter zu senken


Der PaderSprinter ist weit über die Region hinaus dafür bekannt, eine Vorreiterrolle bei der Umweltverträglichkeit seiner Busflotte einzunehmen. Die Verantwortlichen beim Paderborner Nahverkehrsunternehmen haben dem Mosaik jetzt einen weiteren bedeutenden Stein hinzugefügt: Gemeinsam mit einem Hersteller für Abgastechnologie hat der PaderSprinter aktuell 15 Gelenkbusse mit sogenannten SCRT-Abgasnachbehandlungssystemen ausgestattet. Auch im schwierigen Innenstadtverkehr werden damit Schadstoffe wie Stickoxide (NOx) effizient aus dem Abgas entfernt. Die Fahrzeuge waren bisher im Werkszustand mit Euro V – Norm unterwegs. Nachdem nun die Gutachten-und Genehmigungsverfahren abgeschlossen sind, können die umgerüsteten Busse in den regulären Dienstplan integriert werden.

 

Das Engagement für umweltschonende Technologien ist beim PaderSprinter seit über zwei Jahrzehnten selbstverständlich. Die schadstoffarme und umweltfreundliche Busflotte wurde schon mehrfach dafür ausgezeichnet. „Nach der fast einjährigen Testphase dieses AdBlue-Systems zur Stickoxidreduzierung, ist nun folgerichtig der nächste Gang eingelegt worden und die Busse sind täglich im Einsatz“, betont der Geschäftsführer des PaderSprinter, Peter Bronnenberg. „Dieses Mal haben wir gemeinsam mit dem finnischen Hersteller Proventia eine Möglichkeit gefunden, durch den Einsatz der wässrigen Harnstofflösung AdBlue als Reduktionsmittel die Stickoxide in diesem System drastisch zu reduzieren.“ Um bis zu 99 % wird der Stickoxid-Ausstoß zurückgefahren, was sogar effektiver ist als die meisten fabrikneuen Busse mit EURO VI-Norm. Pro Fahrzeug wird so jährlich eine Tonne NOX eingespart. „Das Testsystem funktionierte während der Erprobungsphase insgesamt einwandfrei und ist während des gesamten Betriebes nicht ausgefallen. Lediglich kleinere Optimierungsmaßnahmen mussten vorgenommen werden“, erläutert Bernhard Hengsbach, Bereichsleiter Fahrzeug- und Betriebstechnik beim PaderSprinter. „Damit die Reduzierung der Stickoxide zuverlässig gesichert ist, muss AdBlue in einer Größenordnung von 4 – 5 % des Dieselverbrauchs dem Abgasstrom zugeführt werden. Selbstverständlich werden auch weiterhin die Rußpartikel in der gleichen Größenordnung eliminiert. Die jetzt umgerüsteten Busse stammen aus den Baujahren 2008 bis 2012.“

 

Die Techniker beim PaderSprinter gehen jetzt die Umrüstung der nächsten Fahrzeuge an, damit alle 30 Busse der genannten Jahrgänge fast emissionsfrei durch Paderborn fahren.


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Landesverkehrsminister Wüst (CDU) macht auf einer „Mobilitätstour“ durch NRW auch Station beim PaderSprinter


Auf einer „Mobilitätstour“ quer durch das Land hat NRW-Verkehrsminister, Hendrik Wüst, auch beim PaderSprinter Halt gemacht. Er hat sich dabei u. a. über die Möglichkeiten der Nachrüstung mit Abgasreinigungssystemen von Linienbussen informiert. Wüst zeigte sich beeindruckt von dem langen Maßnahmen-Katalog zur Verbesserung der Umweltverträglichkeit der Busse, den PaderSprinter-Geschäftsführer Peter Bronnenberg ihm vorlegte. „Der Einsatz umweltschonender Technologien beim PaderSprinter ist seit über zwei Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit. Unsere schadstoffarme und umweltfreundliche Busflotte wurde schon mehrfach dafür ausgezeichnet“, betonte Bronnenberg gegenüber dem Minister. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand das innovative SCRT-System, das auch im schwierigen Innenstadtverkehr die Schadstoffe PM und NOx effizient aus dem Abgas entfernt. Die vom PaderSprinter getestete, aktuellste Technik ließ der Verkehrsminister sich auch an einem umgerüsteten PaderSprinter-Fahrzeug erläutern. „Wir brauchen den Diesel noch – mit den PaderSprinter-Bussen ist das mit gutem Gewissen möglich: Nach der Nachrüstung sind sie besser als Euro-6-Standard: schwefelfreier Diesel, leise Motoren. Der blaue Umweltengel fährt zu Recht mit“, so Hendrik Wüst. Doch auch den Maßnahmen in den Bussen wie zweifarbige Haltestangen, die blau mit gelber Absetzung zur besseren Erkennbarkeit für sehschwache Menschen sind oder Klimaanlagen für Fahrgäste und –personal zollte Wüst Anerkennung.


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„Der sauberste Dieselbus der Welt fährt in Paderborn“: PaderSprinter kann auch Fahrzeuge Euronorm V und älter mit modernster Technik nachrüsten, um Abgaswerte weiter zu senken


Der PaderSprinter ist weit über die Region hinaus dafür bekannt, eine Vorreiterrolle bei der Umweltverträglichkeit seiner Busflotte einzunehmen. Die Verantwortlichen beim Paderborner Nahverkehrsunternehmen haben dem Mosaik jetzt ein weiteres bedeutendes Steinchen hinzugefügt. Der PaderSprinter hat gemeinsam mit einem Hersteller für Abgastechnologie einen Weg gefunden, Fahrzeuge nachzurüsten, die mit Euro V – Norm unterwegs sind. Das galt bei Fahrzeugherstellern bis vor kurzem noch als ausgeschlossen.

 

„Der Einsatz umweltschonender Technologien beim PaderSprinter ist seit über zwei Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit. Unsere schadstoffarme und umweltfreundliche Busflotte wurde schon mehrfach dafür ausgezeichnet“, betont der Geschäftsführer des PaderSprinter, Peter Bronnenberg, nicht ohne Stolz bei der Präsentation der jüngsten Testergebnisse im historischen Rathaus von Paderborn. „Dass wir dabei die aktuellen, höchstmöglichen Standards der Umweltschutzmaßnahmen in Punkto Abgas- und Feinstaubemissionen erfüllen, versteht sich von selbst.“ Aber die Verantwortlichen beim PaderSprinter ließen nicht locker und gehen diesmal mehrere Schritte weiter als andere. Bei der Suche nach bezahlbaren und leistungsfähigen Nachrüstlösungen für Bestandsfahrzeuge der Stufe Euro V sind die Fachleute des Paderborner Unternehmens auf ein Verfahren einer finnischen Firma zur Abgasreinigung bei Dieselmotoren gestoßen. Gemeinsam mit dem Hersteller ist ein innovatives SCRT-System, das auch im schwierigen Innenstadtverkehr die Schadstoffe PM und NOx effizient aus dem Abgas entfernt, in ein Euro V/EEV-Fahrzeug aus der PaderSprinter-Flotte eingebaut worden. Als Reduktionsmittel wird in diesem System ADBlue verwendet. Um realistische Emissionsmessungen zu erreichen, sind Testfahrten auf regulären Linienverläufen durchgeführt worden.

 

Sensationelle Test-Resultate im Alltagsversuch

Die Ergebnisse der Testfahrten wurden jetzt gemeinsam mit dem ausgewiesenen Nutzfahrzeugexperten Prof. Dr. Ralph Pütz von der Hochschule Landshut präsentiert. „Die bisherigen Ergebnisse sind aus unserer Sicht sensationell und unterbieten noch die Resultate, die wir im vergangenen Jahr mit dem System eines anderen Herstellers an älteren Fahrzeugen erzielt haben. Die mit dem jetzt nachgerüsteten SCRT-System erzielten Werte sind noch einmal deutlich besser als die der aktuell vorgeschriebenen Euro-VI-Systeme der Fahrzeughersteller“, erläuterte Prof. Dr. Ralph Pütz. Durch die Abgasnorm Euro-VI werden die Abgasgrenzwerte in Bezug auf den vorherigen Euro Standard um ein Vielfaches bis an die Nachweisgrenze gesenkt. „Unserer Ergebnisse sind keine Laborwerte, sondern Resultate aus dem alltäglichen Stadtverkehr“, verdeutlicht Peter Bronnenberg die Tragweite. Das Gutachten von Prof. Dr. Ralph Pütz bestätigt, dass bei einem Gelenkbus mit dieser Technik der Gesamtausstoß der Stickoxide auf 0,1 g/km reduziert wird. „Hier wurde ein absoluter neuer Benchmark nach unten gesetzt“, so Prof. Dr. Pütz.

 

Nach Ansicht des Paderborner Bundestagsabgeordneten Dr. Carsten Linnemann stellt die jetzt vom PaderSprinter „präsentierte Nachrüstung für viele Verkehrsunternehmen eine kostengünstige und schnell umsetzbare Lösung dar“. Dies sei angesichts „klammer Kassen von Städten und Kommunen ein effizienter Weg.“

 

„Auch vor diesem finanziellen Hintergrund ist eine umfangreiche Erneuerung vorhandener Dieselflotten mit Batteriebussen derzeit nicht möglich“, ergänzt Peter Bronnenberg. „Dennoch verfolgen auch wir die Elektromobilität sehr aufmerksam und werden diese verstärkt einsetzen, sobald die Serienreife erreicht ist.“

 

Moderne kombinierte Abgassysteme mit innovativer SCR-Technik zur Minimierung der Stickoxide und effektiver Partikel-Reduktion, eine verbrauchsoptimierte Motorentechnik und das Fahren mit besonders umweltfreundlichen Kraftstoffen sind Beispiele für eine gute Umweltverträglichkeit der heimischen Busflotte. Der PaderSprinter ist und bleibt mit den aktuellen Testreihen das Paradebeispiel in Sachen Umweltschutz. Eine Einschätzung, die auch Paderborns Bürgermeister Michael Dreier teilt. „Der PaderSprinter ist im Bereich Umweltschutz ein Vorbild für alle deutschen Busflotten. Das Unternehmen geht moderne Wege, so dass umweltschonende Technologien schon lange eine Selbstverständlichkeit sind.“

 

Bildunterschrift (v.l.): Prof. Dr. Ralph Pütz, Hochschule Landshut und Peter Bronnenberg, Geschäftsführer PaderSprinter GmbH


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