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PaderSprinter erhält Förderbescheid zum Testen neuartiger Wasserstofftechnologie


Um neue Technologien im öffentlichen Nahverkehr weiter zu testen, erhält der PaderSprinter insgesamt 188.000 Euro vom Verkehrsministerium des Landes NRW. Mit dieser Förderung soll die Anschaffung eines Elektrobusses mit Wasserstoff-Reichweitenverlängerer mitfinanziert werden. Dabei wird Wasserstoff durch eine Brennstoffzelle in Kombination mit einer neuartigen Feststoffbatterie zusätzlich in elektrische Energie umgewandelt und so die Reichweite des Busses verlängert. Peter Bronnenberg, Geschäftsführer PaderSprinter, freut sich über die Unterstützung vom Land:

„Von diesem Pilotprojekt erhoffen wir uns wichtige Erkenntnisse für den Einsatz von Elektrobussen im Realbetrieb. Diese können zum Beispiel die Reichweite eines solchen Busses, aber auch betriebswirtschaftliche Aspekte betreffen. Zusätzlich haben die gemachten Erfahrungen dann hoffentlich auch einen Mehrwert für den ÖPNV über Paderborns Stadtgrenzen hinaus.“

Der Bus soll über einen Zeitraum von fünf Jahren getestet und vom Land NRW gefördert werden. Insgesamt liegen die Kosten für das Pilotprojekt bei ca. 890.000 Euro.

 

Bildunterschrift: Freuen sich über den Förderbescheid: v. l. n. r. Bernhard Hoppe-Biermeyer (CDU-Landtagsfraktion NRW), Joachim Künzel (Geschäftsführer NWL), Peter Bronnenberg (Geschäftsführer PaderSprinter) mit Hendrik Wüst (NRW-Verkehrsminister).

(Quelle: NRW-Landtag)

13 mal mehr: neue Busse vereinen modernste Technik, mehr Komfort und noch mehr Sicherheit


13 fabrikneue Linienbusse vom Typ „Mercedes-Benz Citaro“ verstärken ab jetzt unsere Flotte. Die neuen 18 Meter langen Gelenkbusse mit vier Türen entsprechen wie schon die Neuanschaffungen der letzten Jahre der aktuell höchsten Euro-VI-Abgasnorm und haben die modernste Abgasnachbehandlung. Durch die Beachtung weiterer Kriterien, wie u. a. niedrige Geräuschpegel und umweltschonende Lacke, werden auch diese Busse mit dem Siegel für besondere Umweltverträglichkeit unterwegs sein: dem „Blauen Engel“. Unser umfangreiches Sicherheitspaket wird beim Gelenkbus durch eine Besonderheit im Busbereich ergänzt: ein ATC (Articulated Turntable Controller).

 

„Viele Autofahrer kennen ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) von ihrem PKW. Unsere neuen Busse sind mit einem Sicherheitssystem ausgestattet, das sich auf die Gelenkfunktion der Fahrzeuge konzentriert“, erklärt Bernhard Hengsbach, Leitung Fahrzeug- und Betriebstechnik PaderSprinter. So sind hier Gelenkbusse im Einsatz, die abhängig von der Fahrdynamik (Geschwindigkeit, Lenkwinkel, Getriebeinformationen) die Regelung der Gelenksteuerung anpassen. So wird in kritischen Fahrsituationen, z. B. bei Schneeglätte, auf die Dämpfung des Drehgelenks eingewirkt. Das kann zur völligen Versteifung des Gelenks führen. Außerdem kann das Bremssystem beeinflusst werden. Ein weiterer Sicherheitsaspekt ist die Brandlöschanlage im Motorraum der Gelenkbusse, die bei einem Motorbrand nicht nur eine optische und akustische Warnung für das Fahrpersonal auslöst, sondern auch ein Löschmittelgemisch im Motorraum versprüht. „Das alles bedeutet ein ausgesprochen hohes Sicherheitsniveau bei unseren neuen Fahrzeugen“, betont Bernhard Hengsbach weiter.

 

Sicherheit, Umwelterverträglichkeit und Komfort: beim PaderSprinter eine fahrende Einheit

 

Doch auch an die Verbesserung des Komforts wurde gedacht: Neben den bekannten Standards bei der Innenraumeinrichtung unserer Fahrzeuge ist hier eine Ambientebeleuchtung neu hinzugekommen. Mit dem  indirekten Licht in Weiß und einem weiteren LED-Lichtband in Blau möchten wir eine echte Wohlfühlatmosphäre für unsere Fahrgäste schaffen. Außerdem sorgen zusätzliche Klappsitze an den Rollstuhl- und Kinderwagenplätzen für eine flexiblere Regelung der Fahrgastkapazität in den Bussen. An den Seitenwänden sind zudem mehr USB-Ladesteckdosen eingelassen, die zum Aufladen von Smartphones, Tablets etc. dienen.

 

„Die neuen Busse helfen, um unsere Kunden trotz der zunehmenden Fahrgastzahlen mit dem gewohnten Komfort und hoher Sicherheit zum jeweiligen Ziel zu bringen“, so Peter Bronnenberg, Geschäftsführer PaderSprinter. „Dass wir dabei die höchstmöglichen Standards der Umweltschutzmaßnahmen in puncto Abgas- und Feinstaubemissionen erfüllen, ist für uns seit über zwei Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit.“ Moderne Abgasnachbehandlung, bestehend aus Rußfiltern und AdBlue-Stickoxidreduzierungssystem, eine verbrauchsoptimierte Motorentechnik und das Fahren mit besonders umweltfreundlichen Kraftstoffen sind Beispiele für die gute Umweltverträglichkeit. Der PaderSprinter gilt somit als Paradebeispiel in Sachen Umweltschutz. Die neuen Fahrzeuge verbrauchen außerdem in Kombination mit modernster Getriebesteuerung weniger Kraftstoff als herkömmliche Fahrzeuge. Auch dies ist für Peter Bronnenberg ein weiterer wichtiger Beitrag zur CO2-Reduktion.

 

Bildunterschrift: Gaben gemeinsam den Start frei für die neuen umweltfreundlichen PaderSprinter-Busse: Geschäftsführer Peter Bronnenberg und Paderborns Bürgermeister Michael Dreier.

 

Neun Mal mehr: Neue PaderSprinter-Busse vereinen modernste Technik, mehr Komfort und noch mehr Sicherheit


Neun fabrikneue Linienbusse vom Typ „Mercedes-Benz Citaro“ verstärken jetzt die Flotte des PaderSprinter bzw. der 100%igen Tochter KVP. Sämtliche neuen 12 Meter langen Solobusse mit drei Türen entsprechen wie schon die Neuanschaffungen der letzten beiden Jahre der aktuell höchsten Euro-6-Abgasnorm und haben die modernste Abgasnachbehandlung. Durch die Beachtung weiterer Kriterien wie u. a. niedrige Geräuschpegel und umweltschonende Lacke werden die Busse mit dem Siegel für besondere Umweltverträglichkeit unterwegs sein: dem Blauen Engel. Das umfangreiche Sicherheitspaket beim PaderSprinter wird beim Solobus durch eine Besonderheit im Busbereich ergänzt: ein ESP (elektronisches Stabilitätsprogramm).

 

„Unsere neuen Solobusse sind alle mit dem Sicherheitssystem ESP ausgestattet. Viele Autofahrer kennen ein elektronisches Stabilitätsprogramm von ihrem PKW. Für Stadtbusse dagegen gibt es das noch nicht lange, bei uns gehört die Ausrüstung inzwischen zum Standard“, betont der Bereichsleiter Fahrzeug- und Betriebstechnik beim PaderSprinter, Bernhard Hengsbach. Das Stabilitätsprogramm kann durch gezieltes Bremsen einzelner Räder, bspw. bei besonderen Fahrbahnzuständen wie Schnee und Glatteis den Fahrer unterstützen.

Zusätzliche äußere Sicherheitsaspekte: ein durchgehendes LED-Leuchtenband an den Einstiegskanten und eine verstärkte Umfeldbeleuchtung ermöglichen auch bei Dunkelheit den noch sichereren Zutritt. Auch die Fahr-Scheinwerfer sind mit helleren LED-Leuchten versehen.

 

Sicherheit, Umweltverträglichkeit und Komfort: beim PaderSprinter eine fahrende Einheit

Doch auch an die Verbesserung des Komforts wurde gedacht. Drei Türen lassen einen flüssigeren gleichzeitigen Ein- und Ausstieg der Fahrgäste zu. Außerdem haben die Busse jeweils an der zweiten Türe großzügige Nutzungsflächen. Die Haltestangen sind zweifarbig: blau mit gelber Absetzung zur besseren Erkennbarkeit für sehschwache Menschen. Die Bestuhlung hat bequeme Polster und an den Seitenwänden sind USB-Ladesteckdosen zum Aufladen von Smartphones, Tablets etc. eingelassen. Eine Klimaanlage für Fahrgäste und –personal gehört schon seit langem zur Regel beim Paderborner Nahverkehrsunternehmen.

 

„Die neuen Busse helfen, um unsere Kunden trotz der zunehmenden Fahrgastzahlen mit dem gewohnten Komfort und hoher Sicherheit zum jeweiligen Ziel zu bringen“, so Peter Bronnenberg, Leiter des PaderSprinter. „Dass wir dabei die höchstmöglichen Standards der Umweltschutzmaßnahmen in Punkto Abgas- und Feinstaubemissionen erfüllen, ist für uns seit über zwei Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit.“ Moderne Abgasnachbehandlung, bestehend aus Rußfilter und AD-Blue Stickoxidreduzierungssystem, eine verbrauchsoptimierte Motorentechnik und das Fahren mit besonders umweltfreundlichen Kraftstoffen sind Beispiele für die gute Umweltverträglichkeit. Der PaderSprinter gilt somit als Paradebeispiel in Sachen Umweltschutz. Die neuen Fahrzeuge verbrauchen außerdem in Kombination mit modernster Getriebesteuerung weniger Kraftstoff als herkömmliche Fahrzeuge. Auch dies ist für Peter Bronnenberg ein weiterer wichtiger Beitrag zur CO2 – Reduktion.

 

Die Neuerwerbungen ersetzen Altfahrzeuge des über 100 Busse zählenden Fahrzeugparks des Paderborner Nahverkehrsunternehmens, das eine der schadstoffärmsten Busflotten betreibt und immer wieder neueste Technologien und Prototypen in Paderborn testet.

 

Bildunterschrift: Gaben gemeinsam den Start frei für die neuen umweltfreundlichen PaderSprinter-Busse: Geschäftsführer Peter Bronnenberg und Paderborns Bürgermeister Michael Dreier.

 

Fünf neue Busse mit modernster Sicherheits- und Lichttechnik – PaderSprinter und Leichtathletinnen sprinten zukünftig gemeinsam


 

Fünf fabrikneue Linienbusse vom Typ „Mercedes-Benz Citaro“ verstärken die Flotte des PaderSprinter. Sämtliche neuen 18 Meter langen Gelenkbusse mit vier Türen entsprechen wie schon die Neuanschaffungen der vergangenen drei Jahre der aktuell höchsten Euro-6-Abgasnorm. Durch die Beachtung weiterer Kriterien wie u. a. niedrige Geräuschpegel und umweltschonende Lacke werden die Busse mit dem Siegel für besondere Umweltverträglichkeit unterwegs sein: dem Blauen Engel. Das umfangreiche Sicherheitspaket beim PaderSprinter wird durch eine Neuheit im Busbereich ergänzt: ein ATC (Articulation Turnable Controller).

„Viele Autofahrer kennen ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) von ihrem PKW. Unsere neuen Busse sind mit einem Sicherheitssystem ausgestattet, das sich auf die Gelenkfunktion der Fahrzeuge konzentriert“, betont der Bereichsleiter Fahrzeug- und Betriebstechnik beim PaderSprinter, Bernhard Hengsbach. Erstmalig sind hier Gelenkbusse im Einsatz, die abhängig von der Fahrdynamik (Geschwindigkeit, Lenkwinkel, Getriebeinformationen) die Regelung der Gelenksteuerung anpassen. So wird in möglichen kritischen Fahrsituationen, z.B. bei Schneeglätte, auf die Dämpfung des Drehgelenks eingewirkt. Das kann zur völligen Versteifung des Gelenks führen. Außerdem kann das Bremssystem beeinflusst werden. Die Technik funktioniert ähnlich wie das bereits in Solobussen eingesetzte ESP.

Sicherheit, Umweltverträglichkeit und Komfort gehören beim PaderSprinter zusammen

Doch auch an die Sicherheit im Bus und die Verbesserung des Komforts wurde gedacht. Die hohe Anzahl an Türen lässt einen flüssigeren gleichzeitigen Ein- und Ausstieg der Fahrgäste zu. Außerdem haben die Busse jeweils an der zweiten Türe großzügige Nutzungsflächen. Für die bessere Erkennbarkeit der Stopptasten auf den blauen Haltestangen sind die Tasten oben und unten gelb abgesetzt. Das soll vor allem sehgeschwächten Menschen helfen. Als besonderer Service für Nutzer von elektronischen Mobilgeräten sind erstmals in jeder Sitzreihe an den Seitenwänden Steckdosen zum Aufladen von Smartphones oder Tablets eingebaut.

Die Leuchten für Fern- und Abblendlicht sind mit neuester LED-Technik und mit Licht- und Regensensoren ausgestattet, wie sie bislang nur bei PKW eingesetzt werden.

Wie beim PaderSprinter längst üblich unterschreiten die neuen Mercedes-Busse dank hochmoderner Rußfiltertechnik/Stickoxidkatalysatoren und dem Einsatz von AdBlue deutlich die Euro-6-Grenzwerte und dürfen sich deshalb weiterhin mit dem blauen Umweltengel schmücken. „Die neuen Gelenkbusse sind wichtig, um unsere Kunden trotz der zunehmenden Fahrgastzahlen weiterhin mit dem gewohnten Komfort und hoher Sicherheit zu befördern“, so Peter Bronnenberg, Leiter des PaderSprinter. „Dass wir dabei die höchstmöglichen Standards der Umweltschutzmaßnahmen in Punkto Abgas- und Feinstaubemissionen erfüllen, ist für uns seit über zwei Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit.“ Moderne Stickoxid-Rußfilterkatalysatoren, eine verbrauchsoptimierte Motorentechnik und besonders umweltfreundliche Kraftstoffe sind Beispiele für möglichst umweltschonendes Fahren.

Die fünf Neuzugänge ergänzen den über 100 Busse zählenden Fahrzeugpark des Paderborner Nahverkehrsunternehmens, das eine der schadstoffärmsten Busflotten betreibt und immer wieder neueste Technologien und Prototypen in Paderborn testet.

Busse und Leichtathletinnen sprinten zukünftig gemeinsam

Neu am Start ist beim PaderSprinter auch die Unterstützung für die Sprinterinnen des LC Paderborn in der Trainingsgruppe um Coach Thomas Prange. Das Nahverkehrsunternehmen engagiert sich für die Sportlerinnen, um mit dazu beizutragen, dass auch zukünftig die schnellsten Damen Deutschlands im Sprintbereich sowohl in den Einzel- wie in den Staffelwettbewerben in Paderborn laufen. „Wir haben uns für die Läuferinnen entschieden, weil Dynamik, Ehrgeiz und stetige Verbesserungen bei den erfolgreichen Sportlerinnen gut zu unserem eigenen Anspruch passen“, erläutert Andrea Kirschbaum, Marketingleiterin beim PaderSprinter die Hintergründe für das Engagement.