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Insgesamt 11 neue Busse auf Paderborns Straßen: Modernisierung im Stadtbusverkehr geht weiter


11 fabrikneue Linienbusse vom Typ „Mercedes-Benz Citaro“ verstärken jetzt die Flotte des PaderSprinter bzw. der 100-prozentigen Tochter, der Kraftverkehrsgesellschaft Paderborn mbH. Unser umfangreiches Sicherheitspaket wird bei diesen Gelenkbussen erneut durch zwei besondere Merkmale ergänzt: Um sowohl die Fahrgäste als auch das Fahrpersonal bestmöglich vor einer Infektion mit dem Corona-Virus zu schützen, sind in den neuen Fahrzeugen antivirale Filter sowie eine Sicherheitsscheibe zwischen Fahrerarbeitsplatz und Fahrgastraum direkt mitverbaut worden.

„Unsere Linienbusse aus dem vergangenen Frühjahr haben wir erstmalig ab Werk mit diesen Hochleistungspartikelfiltern und den Trennscheiben ausstatten lassen. Da uns die Corona-Pandemie leider immer noch stark in unserem Alltag beschäftigt, waren uns diese beiden Besonderheiten auch diese Mal bei der Ausstattung ganz besonders wichtig. Auf diese Weise hoffen wir die Ansteckungsgefahr im ÖPNV weiterhin so gering wie möglich zu halten“,

erklärt Peter Bronnenberg, Geschäftsführer PaderSprinter.

Neue Gelenkbusse sorgen für mehr Sicherheit und Komfort

Die neuen 18 Meter langen Gelenkbusse mit vier Türen entsprechen, wie schon die Neuanschaffungen der letzten Jahre, der aktuell höchsten Euro-VI-Abgasnorm und haben somit die modernste Abgasnachbehandlung. Außerdem ergänzt der verbaute Abbiege- und Bremsassistent die Sicherheit im Busbereich.

„Neben einem aktiven Bremsassistenten sind auch diese Linienbusse wieder mit einem Sicherheitssystem ausgestattet, das beim Rechtsabbiegen einen Zusammenstoß mit Fußgängern und Radfahrern verhindern soll“,

sagt Peter Bronnenberg. Bürgermeister Michael Dreier ergänzt:

„Hierdurch machen die neuen Busse auch den Straßenverkehr im Stadtgebiet ein ganzes Stück weit sicherer und entlasten die Fahrerinnen und Fahrer“,

So sind hier Gelenkbusse im Einsatz, die mittels Sensoren den Bereich vor und neben dem Linienbus kontinuierlich überwachen. Erkennt der Abbiegeassistent dann einen Fußgänger, Radfahrer oder etwas anderes in der Gefahrenzone, wird unser Fahrpersonal durch ein akustisches und optisches Warnsignal auf die Gefahr einer Kollision hingewiesen.

Doch nicht nur die Umweltverträglichkeit und Sicherheit spielen bei den Neuanschaffungen eine wichtige Rolle, auch an den Komfort in den Fahrzeugen wurde gedacht: Neben den bekannten Standards bei der Innenraumeinrichtung unserer Busse ist auch wieder eine Ambientebeleuchtung hinzugekommen. Mit dem indirekten Licht und einem weiteren LED-Lichtband in Ocker möchten wir eine echte Wohlfühlatmosphäre für unsere Fahrgäste schaffen. An den Seitenwänden sind zudem mehr USB-Ladesteckdosen eingelassen, die zum Aufladen von Smartphones, Tablets etc. dienen. Hinzu kommt ein kostenfreier Internetzugang für die Fahrgäste.

„Die neuen Busse helfen, um unsere Kunden mit dem gewohnten Komfort und hoher Sicherheit an ihre Ziele zu bringen“,

so Peter Bronnenberg.

Weitere Details zu unseren Bussen gibt es hier auch noch einmal im Videoformat:

Neue Fahrzeuge beim PaderSprinter

Sicherheit im Stadtverkehr: Busse des PaderSprinter sind jetzt alle mit Abbiegeassistenten ausgestattet


Als erstes Nahverkehrsunternehmen in Deutschland hat der PaderSprinter die Nachrüstung seiner Busflotte mit Abbiegeassistenten abgeschlossen. Somit ist unser gesamter Fuhrpark jetzt mit den lebensrettenden Sicherheitssystemen ausgerüstet. Der elektronische Helfer, der beim Rechtsabbiegen einen Zusammenstoß mit Fußgängern und Radfahrern verhindern soll, ist damit in insgesamt 83 Fahrzeugen verbaut. Davon wurden 62 unserer Linienbusse nachgerüstet und 21 sind Neufahrzeuge, die bereits ab Werk mit Abbiegeassistenten ausgestattet wurden.

Seit 2019 sind bei uns alle neu bestellten Fahrzeuge werksseitig mit einem Abbiegeassistenten ausgerüstet. Zu diesem Zeitpunkt haben wir auch mit den Nachrüstungen begonnen. Eine Pflicht dazu besteht derzeit nicht, sondern erfolgt bis 2022 noch auf freiwilliger Basis. Danach gelten Abbiegeassistenten für Busse und Lkw bei neuen Fahrzeugtypen als verpflichtend, für alle neuen Busse und Lkw dann ab 2024.

„Wir sind mit unseren Bussen tagtäglich in Paderborn unterwegs und sind uns unserer Verantwortung für das Stadtgebiet daher ständig bewusst. Dank der Abbiegeassistenten leisten nun alle unsere Fahrzeuge einen aktiven Beitrag zur Verkehrssicherheit der Bürgerinnen und Bürger“,

freut sich Peter Bronnenberg, Geschäftsführer PaderSprinter.

Wie funktionieren die Abbiegeassistenten?

Beim PaderSprinter sind Linienbusse im Einsatz, die mittels Sensoren den Bereich vor und neben dem Bus kontinuierlich überwachen. Erkennt der Abbiegeassistent dann einen Fußgänger, Radfahrer oder etwas anderes in der Gefahrenzone, dem toten Winkel, wird unser Fahrpersonal durch ein akustisches und optisches Warnsignal auf die Gefahr einer Kollision hingewiesen. Auf diese Weise soll die Unfallgefahr für alle Verkehrsteilnehmer deutlich reduziert werden.