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Maskenpflicht an den Haltestellen entfällt


FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV entfällt


PaderSprinter ist mit antiviralen Filtersystemen im Stadtgebiet unterwegs


Unsere Busflotte ist bereits seit Herbst 2020 mit neuen Hochleistungspartikelfiltern im Stadtgebiet unterwegs. Als mehrlagige Feinfilter verfügen die neuen Filtersysteme zusätzlich über eine antivirale Funktionsschicht. Somit werden über die Klimasysteme unserer Linienbusse bis zu 99 Prozent der Aerosole herausgefiltert.

”Seit Beginn der Corona-Pandemie beobachten wir die Entwicklung des Virus mit Fokus auf den öffentlichen Personennahverkehr sehr aufmerksam”,

sagt Peter Bronnenberg, Geschäftsführer PaderSprinter.

”Dementsprechend haben wir auch immer ein Auge darauf, welche wirksamen Chancen sich in unserer Branche entwickeln, um die Ansteckungsgefahr im ÖPNV weiterhin so gering wie möglich zu halten.”

Die neuen Aktivfilter von Daimler Buses sind derzeit vorrangig für Reisebusse von Mercedes-Benz und Setra erhältlich, bis zum Jahresende sollen die Stadtbusse beider Marken folgen. Der PaderSprinter ist somit der erste deutsche Verkehrsbetrieb im Stadtbusbereich, der diese Hochleistungspartikelfilter in seinen Bussen verbaut hat.

Die antiviralen Filtersysteme ersetzen jedoch nicht die anderen Schutzmaßnahmen des PaderSprinter, die seit Beginn der Pandemie gelten. Dazu zählen zum Beispiel die allgemein gültigen Abstands- und Hygieneregeln, die Tragepflicht eines Mund-Nasenschutzes sowie die Sicherheitsscheiben zwischen Fahrerarbeitsplatz und Fahrgastraum.

”Wenn man die geltenden Corona-Regelungen in unseren Fahrzeugen beachtet und sich sorgsam verhält, ist die Nutzung unserer Busse für alle Fahrgäste auch weiterhin sicher. Nationale und internationale Studien zeigen ebenfalls, dass der ÖPNV bisher kaum für Infektionen verantwortlich ist”,

erklärt Peter Bronnenberg.

Corona-Notbremse im Kreis Paderborn tritt außer Kraft: Auswirkungen auf die Fahrten des PaderSprinter


Die Corona-Notbremse im Kreis Paderborn tritt am Pfingstsamstag, 22.05.2021 außer Kraft. Es gelten aber weiter die Regelungen der Coronaschutzverordnung des Landes NRW. Dennoch bringt die Aufhebung der Notbremse deutliche Lockerungen mit sich, z. B. für den Einzelhandel oder die Außengastronomie. Auch der PaderSprinter führt seinen Stadtbusverkehr weiterhin wie gewohnt durch und fährt nach dem regulären Fahrplan. Dieser wird nach Bedarf durch die Zusatzbusse vom Land NRW zur Verstärkung des Schülerverkehrs und die sogenannten E-Wagen ergänzt, um so allen Fahrgästen ein bestmögliches Platzangebot zu bieten.

”Als Verkehrsbetrieb haben wir täglich ein Augenmerk darauf, wie sich die Fahrgastzahlen in unseren Bussen entwickeln und bessern, wenn nötig und die Ressourcen es zulassen, z. B. mit Verstärkerfahrten nach”,

sagt Peter Bronnenberg, Geschäftsführer PaderSprinter. Auf diese Weise möchten wir weiterhin bestmöglich Gedränge in unseren Bussen vermeiden.

”Als Teil der Daseinsvorsorge ist es unsere Aufgabe, den öffentlichen Nahverkehr und damit die Mobilität in Paderborn bestmöglich sicherzustellen. Gemeinsam mit uns bleiben Sie also bei allem, was Sie vorhaben, mobil”,

erklärt Peter Bronnenberg weiter.

Die genauen Abfahrtszeiten unserer Linienbusse finden Fahrgäste in der Fahrplanauskunft über unsere kostenlose Fahrplan-App und auf unserer Homepage. Bei Fragen zum Fahrplan- und Ticketangebot können sich Fahrgäste zusätzlich telefonisch unter 05251 6997 222 an unser Kundencenter am Kamp wenden.

Zusätzliche Schulbusse ab Montag, 10.05.2021 wieder im Einsatz


Die zwölf Zusatzbusse des PaderSprinter zur Verstärkung des Schülerverkehrs, für die das Land NRW finanzielle Mittel zur Verfügung stellt, werden ab Montag, 10.05.2021 wieder im Paderborner Stadtgebiet unterwegs sein. Die bisherige Förderung ist vorerst bis zu den Sommerferien 2021 verlängert worden. Grund für den Einsatz ist, dass ab Montag die Schulen in Paderborn den Wechselunterricht wieder aufnehmen dürfen. Somit ergänzen die Zusatzbusse unseren regulären Stadtbusverkehr.

Neben den zusätzlichen Bussen wird unser reguläre Fahrplan nach Bedarf auch durch die sogenannten E-Wagen verstärkt, um allen Fahrgästen und Schulkindern ein bestmögliches Platzangebot ermöglichen zu können.

”Als Verkehrsbetrieb haben wir täglich ein Augenmerk darauf, wie sich die Fahrgastzahlen in unseren Bussen entwickeln und bessern, wenn nötig und die Ressourcen es zulassen, z. B. mit Verstärkerfahrten nach”,

sagt Peter Bronnenberg, Geschäftsführer PaderSprinter. Auf diese Weise möchten wir weiterhin bestmöglich Gedränge in unseren Bussen vermeiden und alle notwendigen und unverzichtbaren Mobilitätsbedürfnisse in Paderborn ermöglichen.

”Die Nutzung unserer Fahrzeuge ist trotz der grassierenden Pandemie sicher. Dafür sorgen unsere beschlossenen Schutzmaßnahmen, die bis auf Weiteres in unseren Linienbussen gelten. Damit das auch so bleibt, sind wir weiterhin auf die Mithilfe unserer Fahrgäste angewiesen: Bitte halten Sie Abstand und tragen Sie sowohl in den Bussen als auch an den Haltestellen konsequent eine FFP2-zertifizierte oder vergleichbare Atemschutzmaske”,

ergänzt Peter Bronnenberg.

PaderSprinter nimmt am ÖPNV-Kundenbarometer teil


Wie in den vergangenen Jahren nimmt der PaderSprinter auch in 2021 wieder an der bundesweiten Studie „ÖPNV-Kundenbarometer“ des Marktforschungsunternehmens Kantar teil. Um die Kundenzufriedenheit weiter zu verbessern, machen wir uns alle zwei Jahre ein Bild von der Zufriedenheit sowie den Bedürfnissen und Wünschen unserer Fahrgäste. Bei der letzten Teilnahme im Jahr 2019 landete der PaderSprinter im Vergleich mit 40 anderen bundesdeutschen Verkehrsunternehmen auf Platz 2 in der Gesamtwertung und bei den Einzelwertungen oftsmals über dem Branchendurchschnitt.

Ablauf der Befragungen

Das Marktforschungsunternehmen Kantar führt in einer repräsentativen Umfrage unter ÖPNV-Nutzern ab 16 Jahren telefonisch 750 Interviews für uns zur Kundenzufriedenheit durch. Dabei geht es weniger um tagesaktuelle Eindrücke aus dem Verkehrsgeschehen, sondern vor allem um den Gesamteindruck, den die Menschen in Paderborn von unseren Dienstleistungen haben. Dieses Jahr wird die Kundenzufriedenheitsbefragung außerdem mit einer Corona-Befragung kombiniert, um so beispielsweise einen Eindruck davon zu gewinnen, wie die Fahrgäste unser Krisenmanagement im Umgang mit der Corona-Pandemie bewerten. Die Befragungen beginnen Anfang Mai und enden im Juli. Die Interviewpartner werden nach dem Zufallsprinzip ausgewählt, hierauf haben wir keinerlei Einfluss.

 

Bildunterschrift: Im Jahr 2019 gaben sie einen Daumen hoch für das Ergebnis des PaderSprinter beim ÖPNV-Kundenbarometer: (v. l. n. r.) Peter Bronnenberg, Geschäftsführer beim PaderSprinter, Michael Dreier, Bürgermeister der Stadt Paderborn, und Andreas Frank, kaufmännischer Leiter beim PaderSprinter.

Digitale Kontaktnachverfolgung im ÖPNV: PaderSprinter unterstützt in seinen Bussen jetzt die luca-App


Um Kontakte digital nachverfolgen und Infektionsketten schneller durchbrechen zu können, unterstützen wir in unseren Bussen ab sofort die luca-App. Dafür haben wir unsere Fahrzeugflotte mit individuellen QR-Code-Aufklebern außen und Plakaten im Innenraum der Busse ausgestattet. Weitere kleinere QR-Codes befinden sich an den Sitzplätzen. So haben Fahrgäste im und am Bus mehrere Möglichkeiten, sich einzuchecken.

”Seit Beginn der Corona-Pandemie beobachten wir die Entwicklung des Virus mit Fokus auf den ÖPNV sehr aufmerksam. Dementsprechend haben wir auch immer ein Auge darauf, welche wirksamen Chancen sich in unserer Branche entwickeln, um die Infektionsgefahr im ÖPNV weiterhin so gering wie möglich zu halten. Deshalb waren wir auch sofort Feuer und Flamme, als wir erfahren haben, dass das Gesundheitsamt des Kreises Paderborn eine Anbindung an die luca-App realisieren möchte”,

erklärt Peter Bronnenberg, Geschäftsführer PaderSprinter. Auch in den Fahrzeugen der Auftragsunternehmen und im Kundencenter am Kamp 41 werden entsprechende QR-Codes folgen.

Wie funktioniert die Kontaktnachverfolgung beim PaderSprinter?

Die Nutzung der luca-App in unseren Bussen ist für Fahrgäste freiwillig. Um die kostenlose App nutzen zu können, müssen sich Fahrgäste diese zunächst auf ihr Smartphone herunterladen und dort einmalig mit ihren Kontaktdaten registrieren. In all unseren Linienbussen befinden sich QR-Codes. Diese scannen die Fahrgäste, checken sich auf diese Weise im Fahrzeug ein und dokumentieren so digital ihre Anwesenheit. Beim Verlassen des Busses checken sie sich über die App auf ihrem Smartphone wieder aus.

”Das bewusste Ein- und Auschecken der Fahrgäste ist dabei besonders wichtig, damit in der luca-App immer die genaue Busfahrt erfasst wird. Das gilt auch für Umstiege. Wer z. B. am Westerntor in einen anderen Bus umsteigt, muss sich zunächst aus dem vorherigen Fahrzeug aus- und dann wieder neu in den anderen Linienbus einchecken”,

sagt Peter Bronnenberg.

Im Falle einer Infektion können Nutzer die Historie ihrer Check-ins dann an das Gesundheitsamt weiterleiten. Das Gesundheitsamt kann anschließend Zugriff auf die Kontaktdaten der übrigen Fahrgäste in dem betreffenden Fahrzeug anfordern und auf diese Weise die Kontakte nachverfolgen.

”Für die Busfahrt ist das deshalb interessant, weil sich die Fahrgäste untereinander oft nicht kennen. Infiziert sich ein Fahrgast, wird er beim Gesundheitsamt im Zuge der Nachverfolgung nach seinen Kontakten gefragt. Dabei gibt er wahrscheinlich die Personen in seinem näheren Umfeld als Kontakte an, aber nicht die anderen, ihm unbekannten Personen, die z. B. mit ihm zusammen im Bus unterwegs waren”,

gibt Bürgermeister Michael Dreier an.

Aus Sicht des PaderSprinter sind sowohl die luca-App als auch die Corona-Warn-App der Bundesregierung zwei gute Ergänzungen zu den bereits bestehenden Schutzmaßnahmen, die seit Beginn der Pandemie in unseren Bussen gelten. Dazu zählen z. B. die allgemein gültigen Abstands- und Hygieneregeln, die Tragepflicht eines medizinischen Mund-Nasenschutzes sowie die Sicherheitsscheiben zwischen Fahrerarbeitsplatz und Fahrgastraum.

”Wenn man die geltenden Corona-Regelungen in unseren Fahrzeugen beachtet und sich sorgsam verhält, ist die Nutzung unserer Busse für alle Fahrgäste auch weiterhin sicher. Nationale und internationale Studien zeigen ebenfalls, dass der ÖPNV bisher kaum für Infektionen verantwortlich ist”,

erklärt Peter Bronnenberg.

Bildunterschrift: Daumen hoch für eine noch sichere Busfahrt: v. l. Michael Dreier, Bürgermeister der Stadt Paderborn und Peter Bronnenberg, Geschäftsführer PaderSprinter präsentieren eines der individuellen QR-Code-Plakate.


Siehe dazu auch Verarbeitungstätigkeit luca App

 

UNI-Linie ab 06.04.21 wieder im Einsatz


Das Sommersemester 2021 an der Universität Paderborn wird aufgrund der Corona-Pandemie als eine Mischung aus Präsenz- und Online-Lehre organisiert, wobei die meisten Lehrveranstaltungen weiterhin digital stattfinden müssen. Ausgenommen hiervon sind aber z. B. Lehrveranstaltungen, für deren Durchführung die Nutzung spezieller Räumlichkeiten und Vorrichtungen (z. B. Labore) zwingend erforderlich ist. Für diesen begrenzten Teil der Studierenden und um die Auslastung unserer Busse weiter zu verringern, fährt ab Dienstag, 06.04.21 auch unsere UNI-Linie wieder direkt vom Hauptbahnhof bis zur Universität und natürlich auch wieder zurück. Hinzu kommen auch die Fahrten der Linie 68, die nur in den Vorlesungszeiten der Universität Paderborn im Einsatz ist.

Bodenaufkleber erinnern beim PaderSprinter jetzt an das Tragen einer Maske in den Bussen und an den Haltestellen


In unseren Linienbussen und an mehreren viel genutzten Bushaltestellen im Paderborner Stadtgebiet weisen ab sofort Bodenaufkleber auf die Pflicht hin, eine Maske oder zumindest einen Schal oder Tuch über Mund und Nase zu tragen, um so seine Mitmenschen zu schützen.

„Mit den neuen Bodenaufklebern möchten wir unsere Fahrgäste noch einmal freundlich an diese für uns alle so wichtige Schutzmaßnahme erinnern, die seit dem 27.04.2020 wegen des Coronavirus im öffentlichen Personennahverkehr gilt“,

erklärt Jennifer Jordan, Leitung Marketing & Kommunikation PaderSprinter.

Das Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung ist in Zeiten wie diesen eine unerlässliche Maßnahme für die sichere Beförderung der Fahrgäste. Deshalb macht der PaderSprinter auch seit dem 20.07.2020 konsequent von seinem Hausrecht Gebrauch und schließt alle Personen, die sich bei einer Kontrolle offenkundig der Tragepflicht widersetzen, von der Beförderung aus. In besonders hartnäckigen Fällen können wir auch das zuständige Ordnungsamt oder die Polizei hinzurufen. Eskalationen hat es aber bisher noch nicht gegeben.

„Seitdem wir in unseren Fahrzeugen die verschärften Kontrollen zur Maskenpflicht durchführen, trägt der Großteil unserer Fahrgäste einen Mund- und Nasenschutz und leistet so einen wichtigen Beitrag dazu, dass die Nutzung unserer Busse auch weiterhin sicher bleibt. Über dieses solidarische und rücksichtsvolle Verhalten unserer Kunden freuen wir uns sehr, denn zurzeit ist es einfach ganz besonders wichtig, dass wir mit unseren Fahrgästen zusammenarbeiten“,

erklärt Peter Bronnenberg, Geschäftsführer PaderSprinter.

Während der PaderSprinter mit der Einhaltung der Maskenpflicht in den Fahrzeugen also grundsätzlich zufrieden ist, wird die Tragepflicht an den Bushaltestellen im Paderborner Stadtgebiet allerdings oft noch vergessen.

„Leider wissen noch nicht alle Paderbornerinnen und Paderborner, dass die Pflicht auch an den Haltestellen gilt“,

vermutet Peter Bronnenberg. Deshalb weisen unsere neuen Bodenaufkleber auch an den stark frequentierten Haltestellen im Stadtgebiet (z. B. Westerntor, Hauptbahnhof, Südring, Detmolder Tor oder Maspernplatz) auf das Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung hin.

Ohne Maske im ÖPNV: PaderSprinter schließt ab Montag konsequent Fahrgäste von der Beförderung aus


Ab Montag, 20.07.2020 werden wir konsequent von unserem Hausrecht Gebrauch machen und alle Personen, die sich bei einer Kontrolle offenkundig der Tragepflicht eines Mund-Nasenschutzes widersetzen, von der Beförderung ausschließen und an der nächsten Haltestelle des Busses verweisen.