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3G-Regelung im ÖPNV: Auswirkungen auf die Fahrten mit dem PaderSprinter


Aufgrund der steigenden Zahlen an Corona-Neuinfektionen wurde das Infektionsschutzgesetz am 18. bzw. 19.11.2021 durch den Bundestag und den Bundesrat geändert. Darin wird unter anderem festgelegt, dass im öffentlichen Nah- und Fernverkehr bundesweit die 3G-Regelung gilt. Aus diesem Grund und auf Basis der aktuellen Corona-Schutzverordnung des Landes NRW wird in unseren Bussen ab sofort zusätzlich zur geltenden Fahrschein- und Maskenpflicht auch der Status „getestet, geimpft oder genesen“ kontrolliert.

„Die 3G-Regel bedeutet, dass alle Fahrgäste bei der Nutzung unserer Linienbusse ein negatives Corona-Testergebnis mit sich führen müssen, wenn sie nicht geimpft oder genesen sind“,

erklärt Peter Bronnenberg, Geschäftsführer PaderSprinter. Das gilt auch für unser Fahr- und Kontrollpersonal. Bei Schülerinnen und Schülern ab 16 Jahren wird laut der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW der Testnachweis durch eine Bescheinigung der Schule ersetzt. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren gelten demnach aufgrund ihres Alters ebenfalls als Schülerinnen und Schüler und benötigen weder einen Testnachweis noch eine Schulbescheinigung. Personen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können (dazu zählen auch Schwangere), müssen ebenfalls einen negativen Testnachweis vorlegen. Der negative, offizielle Antigen-Schnelltest darf bei der Kontrolle nicht älter als 24 Stunden sein. Ein negativer PCR-Test ist 48 Stunden gültig.

Stichprobenartige 3G-Kontrollen in den Fahrzeugen

„In dieser schwierigen Situation, die uns alle vor sehr große Herausforderungen stellt, ist es für uns nach wie vor ganz besonders wichtig, dass wir mit unseren Fahrgästen zusammenarbeiten, um so ihre Gesundheit und die Gesundheit unseres Personals bestmöglich zu schützen“,

sagt Peter Bronnenberg. Deshalb werden wir auch im Rahmen der 3G-Regelung konsequent von unserem Hausrecht Gebrauch machen und alle Personen, die bei einer Kontrolle keinen gültigen Impf-, Genesenen- oder Testnachweis vorlegen können, von der Beförderung ausschließen und an der nächsten Haltestelle des Busses verweisen.

„Daher seien Sie bitte zu jeder Zeit auf Kontrollen durch unsere Sicherheits- und Service-Mitarbeiter vorbereitet und halten Sie Ihren 3G-Nachweis sowie Ihr Ausweisdokument griffbereit. Wenn wir uns alle an die Corona-Maßnahmen halten, können wir die Ausbreitung des Virus eindämmen. Bitte zeigen Sie sich solidarisch“,

appelliert Peter Bronnenberg an die Achtsamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme der Fahrgäste.

Weiterhin sicher im Stadtgebiet unterwegs

„Die Nutzung unserer Fahrzeuge war und ist bis heute sicher. Dafür sorgen neben der neuen 3G-Regel auch unsere bestehenden Schutzmaßnahmen, wie zum Beispiel die antiviralen Filter in den Bussen, die Sicherheitsscheiben zwischen Fahrerarbeitsplatz und Fahrgastraum, der bevorzugte Einsatz von Gelenkbussen oder die digitale Kontaktnachverfolgung mit der luca-App“,

gibt Peter Bronnenberg an. Darüber hinaus gilt in unseren Fahrzeugen wie bisher die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.

„Fahrgäste, die lieber eine FFP2-zertifizierte oder KN95/N95-Maske tragen möchten, um sich und andere Fahrgäste bestmöglich zu schützen, dürfen dies natürlich gerne tun“,

so Peter Bronnenberg abschließend.