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3G-Regelung im ÖPNV: PaderSprinter weist auf das Mitführen von Ausweisdokumenten und dem 3G-Nachweis hin


Seit dem 24. November 2021 gilt im öffentlichen Nahverkehr und damit auch in den PaderSprinter Bussen die 3G-Regelung. Das bedeutet, dass Fahrgäste geimpft, genesen oder getestet sein müssen. Der 3G-Nachweis wird stichprobenartig durch das Service- und Kontrollpersonal überprüft und die Kontrolldichte wird mit zusätzlichem Personal weiter erhöht.

„Der Großteil unserer Fahrgäste hält sich – wie auch schon bei den anderen Schutzmaßnahmen – an die neue 3G-Regelung, was uns sehr erleichtert. Allerdings stellen wir bei den stichprobeartigen Kontrollen auch immer wieder fest, dass die Fahrgäste kein Ausweisdokument wie einen Personalausweis, Führerschein oder Reisepass mit sich führen. Dieses Ausweisdokument ist neben dem 3G-Nachweis aber zur Verifizierung nötig“,

so Peter Bronnenberg, Geschäftsführer PaderSprinter.

Im Fall einer Kontrolle müssen geimpfte Fahrgäste ein Ausweisdokument (Personalausweis, Reisepass oder Führerschein) und einen Impfnachweis in Papierform (Impfpass) oder digital (z.B. Zertifikat über die Corona-Warn App) bereithalten.

Genesene Fahrgäste benötigen neben dem Ausweisdokument einen Genesenen-Nachweis in Papierform oder digital. Dieser Nachweis muss mindestens 28 Tage alt sein und darf maximal 6 Monate zurückliegen.

Getestete Fahrgäste müssen im Fall einer Kontrolle zusätzlich zum Ausweisdokument einen negativen Testnachweis in Papierform oder digital vorzeigen. Das kann ein Schnelltest von einer anerkannten Teststelle sein (24 Stunden aktuell) oder ein PCR-Test von einem anerkannten Labor (48 Stunden aktuell).

Alle 3G-Nachweise werden im Original benötigt, denn Kopien werden nicht akzeptiert. Fahrgäste, die bei einer Kontrolle keinen gültigen 3G-Nachweis und ein passendes Ausweisdokument vorzeigen können, werden an der nächsten Haltestelle des Busses verwiesen.

Der PaderSprinter weist zusätzlich darauf hin, dass das Service- und Kontrollpersonal gemäß dem neuen Infektionsschutzgesetz die Möglichkeit hat und dazu berechtigt ist, personenbezogenen Daten der Fahrgäste zu erheben und diese zur Anzeige einer Ordnungswidrigkeit an das Ordnungsamt weiterzuleiten. Dann wird ein Bußgeld in Höhe von 250 Euro fällig.

 


Bildunterzeile: Dem Service- und Kontrollpersonal ist bei einer Kontrolle im Bus sowohl der 3G-Nachweis als auch ein Ausweisdokument (Personalausweis, Reisepass oder Führerschein) vorzuzeigen, wie hier in dieser nachgestellten Szene.

3G-Regelung im ÖPNV: Auswirkungen auf die Fahrten mit dem PaderSprinter


Aufgrund der steigenden Zahlen an Corona-Neuinfektionen wurde das Infektionsschutzgesetz am 18. bzw. 19.11.2021 durch den Bundestag und den Bundesrat geändert. Darin wird unter anderem festgelegt, dass im öffentlichen Nah- und Fernverkehr bundesweit die 3G-Regelung gilt. Aus diesem Grund und auf Basis der aktuellen Corona-Schutzverordnung des Landes NRW wird in unseren Bussen ab sofort zusätzlich zur geltenden Fahrschein- und Maskenpflicht auch der Status „getestet, geimpft oder genesen“ kontrolliert.

„Die 3G-Regel bedeutet, dass alle Fahrgäste bei der Nutzung unserer Linienbusse ein negatives Corona-Testergebnis mit sich führen müssen, wenn sie nicht geimpft oder genesen sind“,

erklärt Peter Bronnenberg, Geschäftsführer PaderSprinter. Das gilt auch für unser Fahr- und Kontrollpersonal. Bei Schülerinnen und Schülern ab 16 Jahren wird laut der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW der Testnachweis durch eine Bescheinigung der Schule ersetzt. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren gelten demnach aufgrund ihres Alters ebenfalls als Schülerinnen und Schüler und benötigen weder einen Testnachweis noch eine Schulbescheinigung. Personen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können (dazu zählen auch Schwangere), müssen ebenfalls einen negativen Testnachweis vorlegen. Der negative, offizielle Antigen-Schnelltest darf bei der Kontrolle nicht älter als 24 Stunden sein. Ein negativer PCR-Test ist 48 Stunden gültig.

Stichprobenartige 3G-Kontrollen in den Fahrzeugen

„In dieser schwierigen Situation, die uns alle vor sehr große Herausforderungen stellt, ist es für uns nach wie vor ganz besonders wichtig, dass wir mit unseren Fahrgästen zusammenarbeiten, um so ihre Gesundheit und die Gesundheit unseres Personals bestmöglich zu schützen“,

sagt Peter Bronnenberg. Deshalb werden wir auch im Rahmen der 3G-Regelung konsequent von unserem Hausrecht Gebrauch machen und alle Personen, die bei einer Kontrolle keinen gültigen Impf-, Genesenen- oder Testnachweis vorlegen können, von der Beförderung ausschließen und an der nächsten Haltestelle des Busses verweisen.

„Daher seien Sie bitte zu jeder Zeit auf Kontrollen durch unsere Sicherheits- und Service-Mitarbeiter vorbereitet und halten Sie Ihren 3G-Nachweis sowie Ihr Ausweisdokument griffbereit. Wenn wir uns alle an die Corona-Maßnahmen halten, können wir die Ausbreitung des Virus eindämmen. Bitte zeigen Sie sich solidarisch“,

appelliert Peter Bronnenberg an die Achtsamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme der Fahrgäste.

Weiterhin sicher im Stadtgebiet unterwegs

„Die Nutzung unserer Fahrzeuge war und ist bis heute sicher. Dafür sorgen neben der neuen 3G-Regel auch unsere bestehenden Schutzmaßnahmen, wie zum Beispiel die antiviralen Filter in den Bussen, die Sicherheitsscheiben zwischen Fahrerarbeitsplatz und Fahrgastraum, der bevorzugte Einsatz von Gelenkbussen oder die digitale Kontaktnachverfolgung mit der luca-App“,

gibt Peter Bronnenberg an. Darüber hinaus gilt in unseren Fahrzeugen wie bisher die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.

„Fahrgäste, die lieber eine FFP2-zertifizierte oder KN95/N95-Maske tragen möchten, um sich und andere Fahrgäste bestmöglich zu schützen, dürfen dies natürlich gerne tun“,

so Peter Bronnenberg abschließend.