Da Teile des gesellschaftlichen Lebens in Paderborn durch die Lockerungen der Corona-Maßnahmen allmählich wieder hochgefahren werden, kehren wir ab Montag, 20.04.2020 schrittweise zu unserem normalen Fahrplan zurück. Damit verliert der seit 28.03.2020 geltende Sonderfahrplan seine Gültigkeit. Ab Montag, 20.04.2020 fahren unsere Busse zunächst nach dem regulären Fahrplanangebot, allerdings ohne Fahrten, die nur an Schultagen durchgeführt werden (z. B. morgendliche E-Wagen). Ab Donnerstag, 23.04.2020 fahren wir dann wieder gemäß Normalfahrplan, sodass auch Schulfahrten wieder möglich sind. Gleiches gilt für den Regionalverkehr. Die Maßnahmen, dass sowohl der Nachtbusverkehr als auch die Anruf-Linie 46 in den Haxtergrund und der Einsatz der UNI-Linie bis auf Weiteres eingestellt sind, bleiben allerdings bestehen. Auch die Fahrscheinpflicht hat weiterhin Bestand. Eine Übersicht, wo Tickets beim PaderSprinter derzeit gekauft werden können, finden Fahrgäste auf unserer Sonderseite zum Coronavirus:

Die ab nächster Woche geltenden Abfahrszeiten finden Fahrgäste dann wie gewohnt in der elektronischen Fahrplanauskunft auf unserer Homepage oder über unsere kostenlose Fahrplan-App. Auch die Fahrpläne an den Haltestellen und das gedruckte Fahrplanheft sind ab Montag, 20.04.2020 wieder gültig.

Umgang mit Mund-Nasenschutz beim PaderSprinter

„Mit der stufenweisen Rückkehr in die Normalität wird es zwangsläufig auch zu einem höheren Fahrgastaufkommen in unseren Linienbussen kommen, da jetzt wieder mehr Fahrgäste mit dem Bus zur Arbeit oder zur Schule fahren werden“

erklärt Peter Bronnenberg, Geschäftführer PaderSprinter. Um auch in dieser Situation das Infektionsrisiko mit dem Coronavirus möglichst minimal zu halten, appelliert er an die Eigenverantwortung der Fahrgäste und bittet sie dringend, einen geeigneten Mund-Nasenschutz mitzunehmen und in den Bussen zu tragen. Auch Schals und Tücher gehen dafür in Ordnung. Unsere Fahrerinnen und Fahrer werden für den Fall, dass sie während ihres Fahrdienstes in den direkten Kundenkontakt treten (z. B. beim Herausklappen der Rampe für mobilitätseingeschränkte Personen), ebenfalls mit geeigneten Schutzmasken ausgestattet.

„Ansonsten sind die geschlossenen ersten Bustüren, der bis auf Weiteres eingestellte Ticketverkauf beim Fahrpersonal und die abgesperrten Fahrerarbeitsplätze auch weiterhin effektive Schutzmaßnahmen für Kunden und Personal. Da hierdurch der Sicherheitsabstand zu unseren Fahrerinnen und Fahrern bewahrt wird, ist es aus unserer Sicht nicht notwendig, dass unser Personal während der reinen Busfahrt einen Mund-Nasenschutz trägt“

gibt Peter Bronnenberg weiter an. Genauso tragen die regelmäßige Belüftung der Busse, die täglichen Intensivreinigungen in den Bussen sowie die Desinfektion von Haltestangen, Fahrscheinautomaten und Fahrerarbeitsplätzen dazu bei, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.

„Zurzeit ist es einfach ganz besonders wichtig, dass wir mit unseren Fahrgästen zusammenarbeiten. Unser Beitrag ist zum Beispiel auch der Einsatz von möglichst vielen Gelenkbussen, damit unsere Fahrgäste ausreichend Platz in den Bussen haben. Diese bereitgestelle Fläche sollte von den Fahrgästen auch möglichst voll ausgenutzt werden, um so mögliche Infektionsketten zu vermeiden“

sagt Peter Bronnenberg.

Bei Fragen zum regulären Fahrtenangebot können sich Fahrgäste telefonisch unter 05251 6997 222 an unser Kundencenter am Kamp wenden. Alle Informationen rund um die Maßnahmen im Regionalverkehr finden Kunden unter www.fahr-mit.de.