Neun Mal mehr: Neue PaderSprinter-Busse vereinen modernste Technik, mehr Komfort und noch mehr Sicherheit

 

Neun fabrikneue Linienbusse vom Typ „Mercedes-Benz Citaro“ verstärken jetzt die Flotte des PaderSprinter bzw. der 100%igen Tochter KVP. Sämtliche neuen 12 Meter langen Solobusse mit drei Türen entsprechen wie schon die Neuanschaffungen der letzten beiden Jahre der aktuell höchsten Euro-6-Abgasnorm und haben die modernste Abgasnachbehandlung. Durch die Beachtung weiterer Kriterien wie u. a. niedrige Geräuschpegel und umweltschonende Lacke werden die Busse mit dem Siegel für besondere Umweltverträglichkeit unterwegs sein: dem Blauen Engel. Das umfangreiche Sicherheitspaket beim PaderSprinter wird beim Solobus durch eine Besonderheit im Busbereich ergänzt: ein ESP (elektronisches Stabilitätsprogramm).

„Unsere neuen Solobusse sind alle mit dem Sicherheitssystem ESP ausgestattet. Viele Autofahrer kennen ein elektronisches Stabilitätsprogramm von ihrem PKW. Für Stadtbusse dagegen gibt es das noch nicht lange, bei uns gehört die Ausrüstung inzwischen zum Standard“, betont der Bereichsleiter Fahrzeug- und Betriebstechnik beim PaderSprinter, Bernhard Hengsbach. Das Stabilitätsprogramm kann durch gezieltes Bremsen einzelner Räder, bspw. bei besonderen Fahrbahnzuständen wie Schnee und Glatteis den Fahrer unterstützen.

Zusätzliche äußere Sicherheitsaspekte: ein durchgehendes LED-Leuchtenband an den Einstiegskanten und eine verstärkte Umfeldbeleuchtung ermöglichen auch bei Dunkelheit den noch sichereren Zutritt. Auch die Fahr-Scheinwerfer sind mit helleren LED-Leuchten versehen.

Sicherheit, Umweltverträglichkeit und Komfort: beim PaderSprinter eine fahrende Einheit

Doch auch an die Verbesserung des Komforts wurde gedacht. Drei Türen lassen einen flüssigeren gleichzeitigen Ein- und Ausstieg der Fahrgäste zu. Außerdem haben die Busse jeweils an der zweiten Türe großzügige Nutzungsflächen. Die Haltestangen sind zweifarbig: blau mit gelber Absetzung zur besseren Erkennbarkeit für sehschwache Menschen. Die Bestuhlung hat bequeme Polster und an den Seitenwänden sind USB-Ladesteckdosen zum Aufladen von Smartphones, Tablets etc. eingelassen. Eine Klimaanlage für Fahrgäste und –personal gehört schon seit langem zur Regel beim Paderborner Nahverkehrsunternehmen.

„Die neuen Busse helfen, um unsere Kunden trotz der zunehmenden Fahrgastzahlen mit dem gewohnten Komfort und hoher Sicherheit zum jeweiligen Ziel zu bringen“, so Peter Bronnenberg, Leiter des PaderSprinter. „Dass wir dabei die höchstmöglichen Standards der Umweltschutzmaßnahmen in Punkto Abgas- und Feinstaubemissionen erfüllen, ist für uns seit über zwei Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit.“ Moderne Abgasnachbehandlung, bestehend aus Rußfilter und AD-Blue Stickoxidreduzierungssystem, eine verbrauchsoptimierte Motorentechnik und das Fahren mit besonders umweltfreundlichen Kraftstoffen sind Beispiele für die gute Umweltverträglichkeit. Der PaderSprinter gilt somit als Paradebeispiel in Sachen Umweltschutz. Die neuen Fahrzeuge verbrauchen außerdem in Kombination mit modernster Getriebesteuerung weniger Kraftstoff als herkömmliche Fahrzeuge. Auch dies ist für Peter Bronnenberg ein weiterer wichtiger Beitrag zur CO2 – Reduktion.

Die Neuerwerbungen ersetzen Altfahrzeuge des über 100 Busse zählenden Fahrzeugparks des Paderborner Nahverkehrsunternehmens, das eine der schadstoffärmsten Busflotten betreibt und immer wieder neueste Technologien und Prototypen in Paderborn testet.

 

Bildunterschrift: Gaben gemeinsam den Start frei für die neuen umweltfreundlichen PaderSprinter-Busse: Geschäftsführer Peter Bronnenberg und Paderborns Bürgermeister Michael Dreier.