Mit dem PaderSprinter zum Kurzsprint

    

"Ich bin nach Paderborn gekommen, weil in ganz Deutschland nur ein Trainer für mich in Frage kommt: Thomas Prange. Durch mein Studium an der Universität Paderborn habe ich das Semesterticket und kann die Busverbindungen hier vor Ort für Training, Uni und Freizeit nutzen."

 

Alina Kuß hat viel auf sich genommen, um ihr Ziel zu erreichen: als Sprinterin beim LC Paderborn unter Thomas Prange trainieren zu dürfen. "Ich wusste, er wohnt weit weg und das wird schwierig, aber Thomas war von Anfang an positiv gestimmt." Rund 250 Kilometer trennten Alina von ihrem Traumtraining beim LC Paderborn und doch hat sie keine Mühen gescheut.

    

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Jeden Freitag fing die Reise an: Fünf Stunden mit dem Zug bis nach Paderborn, von hier aus weiter mit dem PaderSprinter zum Ahorn-Sportpark für das Training am Abend. Und am nächsten Morgen ging es nach einer weiteren Trainingseinheit schon wieder zurück in die Heimat. "Für mich kam einfach kein anderer Trainer in Frage. Ich denke, er ist der beste Kurzsprinttrainer in Deutschland."

    

Durch Thomas Prange zu Spitzenleistungen

    

Seine freundschaftliche Art hat sie auf Anhieb begeistert: "Thomas zählt zu meinen besten Freunden. Wir waren direkt auf einer Wellenlänge." Zu den anderen Athleten pflegt Thomas durch die gutmütige Art und den lockeren Umgang ebenfalls ein freundschaftliches Verhältnis. "Manchmal könnte man sich fragen, wer hier eigentlich der Trainer ist", schmunzelt er.

    

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Ein stumpfes Abarbeiten von Trainingsplänen lehnt er ab. Vielmehr arbeitet er mit Verständnis und versucht den Athleten die Beweggründe näherzubringen: "Die Athleten haben selbst Ziele und sind ehrgeizig. Ich sehe mich dabei eher als Berater. Wir diskutieren viele technische Probleme."

 

Seine innovativen und modernen Trainingsansätze werden sehr gut aufgenommen. Täglich steckt er viel Schweiß und Blut in seinen Trainerjob, um das Beste aus seinen Sportlern herauszuholen. Diese Leidenschaft macht sich bezahlt und enthüllte schon so manch einen Spitzensportler. Alina konnte bereits nach kurzer Zeit positive Ergebnisse erzielen: "Meine Leistungen haben sich verbessert, ich bin in dieser Disziplin angekommen und auch in Paderborn."

    

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Alinas Weg nach Paderborn

    

Ihr Entschluss zu Thomas als Trainer und damit nach Paderborn zu wechseln, fasste sie 2015, nachdem eine weitere Karriere im 400-Meter-Langsprint nicht mehr in Frage kam. Eine Unterkunft und das Studium standen erst an zweiter Stelle. Auch die gute Infrastruktur in Paderborn spielte ihr von Anfang an in die Hände.

 

Nachdem Alina mit Thomas' Hilfe eine Wohnung gefunden hatte, entschloss sie sich im März 2017 spontan dazu, sich an der Uni für Deutsch und Sport auf Lehramt einzuschreiben. Sie erhielt am Nachholtermin eine Chance, den Eignungstest unvorbereitet zu absolvieren. Im Oktober fing das Studium an.

    

Von Anfang an flexibel unterwegs

    

In Alinas Heimat nahe der niederländischen Grenze bei Roermond war es immer ein Kampf zum Training und wieder zurück zu kommen. Häufig sind ihre Eltern eingesprungen. Aber hier in Paderborn ist sie auf sich allein gestellt. Umso wichtiger sind die Verbindungen zu den zentralen Punkten: Ahorn-Sportpark, Universität Paderborn und ihrer Wohnung. "Mit den Busverbindungen hat es zum Glück von Anfang an gepasst, sodass ich immer sehr flexibel zwischen Training, Uni und meiner Wohnung wechseln kann."

    

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Perfekten Ausgleich schaffen

    

Für den Leistungsdruck der jungen Athleten im Studium, der Schule und bei Wettbewerben ist ein Ausgleich sehr wichtig. Durch das Training mit Thomas Prange erhalten sie diesen. Gerade, dass alle Trainingseinheiten direkt vor Ort im Ahorn-Sportpark durchgeführt werden können - ob im Fitnessraum, Indoor oder Outdoor - aber auch die flexiblen Busverbindungen durch den PaderSprinter unterstützen das: "Hier lässt sich alles sehr gut miteinander vereinen."

 

Dem LC Paderborn danken wir herzlich für die freundliche Zuverfügungstellung der Story, Fotos und des Texts.