Maskenpflicht im ÖPNV: PaderSprinter verstärkt seine regelmäßigen Kontrollen in den Bussen

 

Seit dem 27.04.2020 ist jeder Fahrgast wegen des Coronavirus dazu verpflichtet, im öffentlichen Nahverkehr eine Maske oder zumindest einen Schal oder Tuch über Mund und Nase zu tragen, um so seine Mitmenschen zu schützen. „Leider beobachten wir in letzter Zeit aber immer öfters, dass einige Fahrgäste ihre Mund- und Nasenbedeckung erst kurz vor dem Einsteigen aufsetzen oder im Bus direkt wieder abnehmen, sobald sie einen Sitzplatz gefunden haben. Andere Fahrgäste verzichten sogar komplett auf eine Maske“, sagt Peter Bronnenberg, Geschäftsführer PaderSprinter. Um auch mit den Lockerungen der Corona-Regelungen das Infektionsrisiko mit dem Virus möglichst gering zu halten, appellieren wir an die Eigenverantwortung unserer Fahrgäste und bittet sie dringend, einen geeigneten Mund-Nasenschutz mitzunehmen und konsequent in den Bussen und an den Haltestellen zu tragen.

 

Wegen des ungenauen Umgangs mit der Maskenpflicht verstärken zudem die Sicherheits- und Service-Mitarbeiter, die für uns im Einsatz sind, ab Montag, 29.06.2020 ihre regelmäßigen Kontrollen in den Bussen und sprechen gezielt Fahrgäste an, die keinen Mund-Nasenschutz tragen. „Dabei geht es uns nicht um Konfrontation, sondern darum, die Gesundheit unserer Fahrgäste und unseres Personals bestmöglich zu schützen“, erklärt Peter Bronnenberg. Sollte es in diesem Zusammenhang aber doch mal zu einer hitzigen Diskussion zwischen Fahrgast und Kontrolleur kommen, werden wir auch von unserem Hausrecht Gebrauch machen, Personen von der Beförderung auszuschließen. „Diese Möglichkeit wird von unserem Kontrollpersonal aber immer nur in den äußersten Notfällen genutzt“, gibt Peter Bronnenberg an.