Busschule beim PaderSprinter: für mehr Sicherheit auf dem Schulweg

 

Junge Fahrgäste fit für öffentliche Verkehrsmittel zu machen, ist das Ziel der Busschule, die der PaderSprinter seit knapp zwanzig Jahren durchführt. Das Angebot richtet sich vor allem an alle Kinder der vierten Grundschulklassen in Paderborn. Viele von ihnen werden mit dem Wechsel zur weiterführenden Schule das erste Mal für den Schulweg öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Hinzu kommt, dass sie diesen häufig erstmals ohne ihre Eltern zurücklegen. In diesen Tagen finden die letzten Termine vor den Sommerferien statt.

 

„Täglich befördern wir mehr als 15.000 Schülerinnen und Schüler in der Stadt Paderborn. Deshalb sehen wir uns in der Verantwortung die jungen Fahrgäste in der Busschule für mögliche Gefahrensituationen an der Haltestelle und beim Busfahren zu sensibilisieren“, so Peter Bronnenberg, Leiter PaderSprinter. Mehr als 36 Klassen mit mehr als 840 Schülerinnen und Schülern haben den „Praxistest“ bestanden und an der theoretischen und praktischen Schulung teilgenommen. „Die Jungen und Mädchen sind begeistert, wenn sie auf dem Fahrersitz des Linienbusses Platz nehmen dürfen. Schnell erkennen sie aus der neuen Perspektive, wie gefährlich es ist hinter oder unmittelbar vor dem Bus herzulaufen, da sie sich dann im toten Winkel befinden. So erleben sie die Gefahr sehr anschaulich“, berichtet Anatoli Saslawski, der die Busschule beim PaderSprinter durchführt.

 

Ähnlich ergeht es den Schülerinnen und Schülern, wenn sie das verkehrssichere Verhalten beim Ein- und Aussteigen üben. So lernen sie beispielsweise auch einen gewissen Abstand von der Bordsteinkante einzuhalten. „Wir wollen den Jungen und Mädchen kompetente Hilfestellung bei der Bewältigung des täglichen Schulweges geben, ihre Sicherheit und ihr eigenverantwortliches Handeln fördern“, fasst Saslawski zusammen.

 

Mehr Infos finden Sie auch unter: www.padersprinter.de/busschule.